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Über die Geschichte des Kinos

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Liebe Kinder, die Kinos in Deutschland dürfen wieder öffnen. Seit über einem Jahr wurden viele Filme, wegen der Corona-Krise verschoben, doch jetzt kann man sie sich wieder auf der großen Leinwand anschauen.

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Die ersten Kinofilme wurden um das Jahr 1900 in Theatern gezeigt. Als sich das als sehr erfolgreich entpuppte, begann man mit dem Bau von Kinopalästen. Die waren sehr edel und schmuckvoll und erinnerten sehr an große Theaterhäuser.

Fred Fuchs © MM

Filme ohne Ton

Neben Spielfilmen wurden damals im Kino auch die Nachrichten gezeigt. Da es damals noch nicht möglich war, auch Ton abzuspielen, bekamen die Filme den Namen „Stummfilm“. Damit es aber nicht völlig still im Kino war, gab es Musiker, die häufig auf einem Klavier oder einer kleinen Orgel Musik zum Film spielten. Was die Schauspieler in den Filmen sprachen, das wurde aufgeschrieben und der Text wurde auf der Leinwand gezeigt. Man sah also das Gesicht eines Schauspielers, der etwas sagte, dann stand das, was er sagte, auf der Leinwand – und dann ging es im Film weiter.

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Vibrierende Sessel

Ab 1927 war es dann auch möglich einen Film mit Ton abzuspielen. Als in der Zeit um 1950 aber Fernsehapparate für die meisten Menschen bezahlbar wurden, blieben sie lieber zu Hause, anstatt ins Kino zu gehen.

Heute sind Kinos häufig auf dem neuesten Stand der Technik. Sie haben riesige Leinwände, auf welchen der Film gezeigt wird, tolle Lautsprechersysteme, Filme in 3-D oder Kinosessel, die sich mit dem Film bewegen, wackeln und vibrieren.

Und ihr? Geht ihr auch gerne ins Kino oder schaut ihr euch Filme lieber zu Hause auf dem Fernseher an? Ich gehe sehr gerne ins Kino und freue mich riesig, dass man das jetzt wieder tun kann. Vielleicht sehen wir uns ja da!

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Diese Folge der Kindernachrichten gibt es hier zum Nachhören.

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