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Trotz aller Bemühungen: Autodichte in der Stadt steigt weiter an

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lhe
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Frankfurt. Trotz aller Anstrengungen für eine stärkere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs hat der Bestand der Autos in Frankfurt im vergangenen Jahr weiter zugenommen. Zum Jahreswechsel wurden in Hessens größter Stadt rund 342 430 Pkw registriert, wie Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer bei einer Auswertung von Daten des Kraftfahrt-Bundesamts und des Statistischen Bundesamts ermittelte. Das entspricht einem Plus von knapp 2140 Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr. Damit erhöhte sich die städtische Autodichte je 1000 Einwohner im Verlauf des ersten Corona-Jahres leicht von 449 auf 452.

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"Der oft behauptete Trend "Weg vom Auto" ist nicht zu erkennen", interpretiert Dudenhöffer die Ergebnisse. Deutschlandweit stieg die Zahl der Autos in 22 der 25 ausgewerteten Städten ebenfalls - am stärksten in Bochum. Nur in Wolfsburg, Ingolstadt und München, wo die Zentralen von Volkswagen, Audi und BMW sitzen, ging der Bestand zurück. Die Vermutung für den dort gegenläufigen Trend: Zahlreiche Dienstwagen wurden kurzfristig aus dem Verkehr gezogen, weil viele leitende Angestellte der Autobauer aus dem Homeoffice arbeiteten.

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