Tipps und Tricks bei Pollenallergie

Von 
Ssr
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Hach, ist das schön. Endlich ist die Natur wieder richtig schön bunt, die Blumen blühen und auch die Bäume bekommen wieder zarte, hellgrüne Blättchen. Manche Menschen können den Frühling allerdings nicht ganz so genießen, die nämlich, die eine Pollenallergie haben. Pollen nennt man den Blütenstaub von Gräsern, Pflanzen und Bäumen. Schon zu Beginn des Jahres wirbeln die ersten Pollen durch die Luft. Wusstet ihr, dass in Deutschland fast jeder fünfte eine Pollenallergie hat? Auch viele Kinder. Trotzdem muss man nicht einfach abwarten und die Nase tropfen lassen. Denn so mancher Trick kann die Zeit erträglicher gestalten. Wer betroffen ist, der kann zum Beispiel am Abend gründlich die Haare und das Gesicht waschen. So werden die Pollen abgespült. Es gibt auch spezielle Schutzgitter für die Fenster, die verhindern, dass Pollen in euer Zimmer kommen. Apropos Zimmer: Dort solltet ihr regelmäßig Staub wischen, um die Pollen zu entfernen. Pollen verfangen sich auch gerne in Kleidung. Deswegen solltet ihr sie, wenn ihr sie getragen habt, nicht im Zimmer liegen lassen. Allergie hin oder her, frische Luft muss trotzdem ab und an ins Zimmer. Wenn ihr auf dem Land lebt, solltet ihr abends lüften, in der Stadt besser morgens. Experten haben nämlich herausgefunden, dass auf dem Land morgens die meisten Pollen durch die Luft gewirbelt werden, in der Stadt ist das abends der Fall. Wenn all das nichts hilft, kann euch sicher ein Arzt weiterhelfen. Macht es gut, euer Fred Fuchs ssr

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Fred Fuchs © MM