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Letzter Arbeitstag - Abschied nach 43 Jahren als hauptamtlich Beschäftigter beim Kreisverband

Thomas Peppler war jahrelang der DRK-Mann für Erste-Hilfe-Kurse

Von 
red
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Die Belegschaft der Kreisgeschäftsstelle des DRK-Kreisverbandes mit (vorne, von links) dem Kreisvorsitzenden Arno Gutsche, Geschäftsführer Christian Keilmann und Thomas Peppler. © DRK

Bergstraße. Nach 43 Jahren als hauptamtlich Beschäftigter beim DRK Kreisverband Bergstraße wurde Thomas Peppler an seinem letzten Arbeitstag von der Belegschaft der Kreisgeschäftsstelle in Heppenheim verabschiedet. „Es war mir immer eine Ehre und meistens auch eine Freude, für das DRK arbeiten zu dürfen“, erklärte der langjährige Leiter der DRK-Breitenausbildung und Beauftragte für Qualitätsmanagement (QM).

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Start im Oktober 1978

In seiner langen Zeit beim Roten Kreuz hatte Thomas Peppler nahezu alle Ausbildungen durchlaufen und immer wieder aufgefrischt, die in seinem Bereich im Haupt- und im Ehrenamt angeboten wurden.

Zum DRK-Kreisverband kam er im Oktober 1978 als Fahrer im Krankentransport für die Unfallrettung. Als Rettungsassistent war er dann seit Oktober 1990 tätig. Kurze Zeit später wirkte Thomas Peppler als Lehrrettungsassistent auch in der Ausbildung des hauptamtlichen Rettungsdienstpersonals mit. Die Stelle als Leiter der DRK-Breitenausbildung und somit die Organisation der kreisweiten Erste-Hilfe-Kurse übernahm er gemeinsam mit der Aufgabe des QM-Beauftragten im Jahr 2003 von Hans-Joachim Brückner.

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red
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Christian Keilmann überreichte als Abschiedsgeschenk einen großformatigen Kunstdruck einer Heppenheimer Galerie. Der DRK-Kreisgeschäftsführer dankte dem langjährigen Kollegen für über fünf Jahrzehnte im Haupt- und Ehrenamt und freute sich, dass dieser dem Roten Kreuz erhalten bleibt: „Es ist schön, dass Du uns mit Deiner langen Erfahrung und Deinem Wissen weiterhin als Ratgeber zur Verfügung stehen und im Ehrenamt aktiv bleiben wirst.“

Gutsche: „Wir hätten da Ideen“

Auch der DRK-Kreisvorsitzende Arno Gutsche unterstrich, dass so viel Fach- und Organisationswissen weiterhin gebraucht werde: „Wir hätten da bereits einige Ideen für Deine weitere ehrenamtliche Verwendung in unserem Kreisverband.“

Die seither mehr als fünf Jahrzehnte dauernde Zeit als Aktiver im Ehrenamt begann für Thomas Peppler 1971 im Jugendrotkreuz. Der gebürtige Lampertheimer ist seit vielen Jahren Ausbilder in der Ersten Hilfe und Erster Vorsitzender des DRK-Ortsvereins in seiner Heimatstadt. Zudem möchte er auch in Zukunft als Lehrbeauftragter des DRK-Landesverbandes die Anleitung von Ausbildern für Erste-Hilfe-Kurse vornehmen sowie weiter selbst als Kursleiter in der Breitenausbildung tätig sein. Dem Ehrenamt bleit er also erhalten.

Und mit Romina Kempf (Leiterin der der DRK Breitenausbildung) und Michael Meiser (QM-Beauftragter) konnte innerhalb des DRK-Kreisverbandes die Nachfolge für seine beiden hauptamtlichen Aufgabenbereiche geregelt werden. red

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