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Ausflugstipps

Sonderausstellungen zu Mammut und Terrakotta-Armee verlängert

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red/hol
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Das Mammut in Darmstadt ist bis zum 3. Juli zu sehen, die Terrakotta-Armee in Viernheim bis zum 11. September. © Wolfgang Fuhrmannek/HLMD/Bernhard Kreutzer

Darmstadt/Viernheim. „American Heiner – Ein Mammut macht Gesichte“: Die Sonderausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt ist bis zum 3. Juli verlängert worden.

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Die Ausstellung geht der Geschichte des weltbekannten fossilen Elefantenskelettes nach, das nach seinem Entdecker Charles Willson Peale (1741-1827) auch „Peale’s Mastodon“ genannt wird. Es ist das erste museal montierte Skelett eines fossilen Elefanten weltweit und kam 1854 über Umwege nach Darmstadt.

Die Schau präsentiert anhand von Objekten aus der Kunst- und Naturgeschichte die Auswirkungen des Fundes auf die Forschungs- und Geistesgeschichte. Neben amerikanischen Gemälden aus dem frühen neunzehnten Jahrhundert sind u. a. die originalen fossile Fundstücke zu sehen, mit denen die ganze Geschichte im achtzehnten Jahrhundert begann: Mastodon-Zähne, die 1740 durch einen französischen Militärangehörigen nach Europa gebracht wurden.

Das Landesmuseum ist geöffnet dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs von 10 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr.

Ebenfalls in ihrer Laufzeit verlängert wurde die Ausstellung „Die Terrakotta-Armee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers“. Sie kann damit noch bis zum 11. September im Rhein-Neckar-Zentrum in Viernheim besucht werden.

Das chinesische Original der Terrakotta-Armee gehört seit 1987 zum Unesco-Weltkulturerbe. Bis heute ist erst ein kleiner Teil des Areals archäologisch erschlossen. Die in Viernheim zu sehenden originalgetreuen Repliken werden laut Pressemitteilung des Veranstalters von Handwerkern nach dem gleichen Verfahren und mit der handwerklichen Kunstfertigkeit hergestellt wie die Originale.

Besucht werden kann die Ausstellung mittwochs bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. red/hol

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