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Sommer war deutlich zu nass und etwas zu warm

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lhe
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Hessen. Der Sommer war nach einer vorläufigen Bilanz in Hessen deutlich zu nass. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner Messstationen mit.

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Insgesamt fielen demnach im Bundesland durchschnittlich gut 270 Liter Regen pro Quadratmeter, 48 Liter mehr als es der vieljährige Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990. Zugleich war es laut DWD mit im Schnitt 17,7 Grad 1,5 Grad wärmer. Beim Sonnenschein liegen Juni, Juli und August mit 585 Stunden fast genau im Soll (586).

Viel Boden wird der August der Vorhersage zufolge beim Sonnenschein nicht mehr gut machen: Am Dienstag, dem letzten Tag des meteorologischen Sommers, ist es dem DWD zufolge zunächst wechselnd bis stark bewölkt. Im Tagesverlauf kann es zeitweise auch heitere Abschnitte geben. Dazu wird es 19 bis 22 Grad warm, in Hochlagen bleibt es etwa 16 Grad.

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