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Schwierige Planungen der Hochschulen für das Sommersemester

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lhe
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Hessen. An den hessischen Hochschulen laufen die Planungen für das kommende Sommersemester bereits auf Hochtouren. Allerdings ist dies eine schwierige Aufgabe - angesichts der Corona-Pandemie und einer rasanten Ausbreitung der Omikron-Virusvariante. Die Hochschulen verfolgen vor allem für die Lehre weiterhin überwiegend den Leitsatz "soviel Präsenz wie möglich", wollen aber nach vielen positiven Erfahrungen auch die Distanzlehre weiterentwickeln. Das Sommersemester beginnt im April.

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"Die Pandemie verlangt allen an den Hochschulen große Anstrengungen ab, um Inhalte unter den aktuellen Bedingungen zu vermitteln, sich anzueignen und Studierendenbiografien gelingen zu lassen", teilte das Wissenschaftsministerium in Wiesbaden mit. Die Situation in der Pandemie habe zugleich eine beeindruckende Kreativität hervorgebracht, etwa in der Umstellung von Lehrveranstaltungen auf digitale Formate.

"Die Hochschulen sollen und wollen weiter gerade für bestimmte Zielgruppen wie Studienanfänger oder internationale Studierende Lehre auch in Präsenz oder hybriden Formaten ermöglichen", hieß es aus dem Ministerium. Darüber hinaus verlangten bestimmte Formate wie Betriebs- und Schulpraktika, musik- oder sportpraktische Übungen, künstlerische Tätigkeiten sowie Laborpraktika stärker nach Präsenz als andere. "Auch hier haben die Hochschulen vielfältige Ideen entwickelt, wie das unter Pandemiebedingungen möglich bleibt."

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