Raus in den Garten - Tierische Mitbewohner brauchen ein gesundes Umfeld und Toleranz – andernfalls können sie auch unleidlich werden

Schön, aber nicht immer einfach: Den eigenen Garten mit Tieren teilen

Von 
red
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Igel freuen sich über „wilde Ecken“ und eine Trinkmöglichkeit im Garten. © dpa

Das hübsche Eichhörnchen, das durch die Wipfel turnt, die niedliche Meise vor ihrem Kasten: Die meisten Menschen finden Tiere im Garten ganz possierlich. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Andere können den Moment, in dem sie den Gemüsegarten endgültig aufgeben, genau benennen. Etwa, wenn völlig unerwartet ein paar Rehe in den Beeten stehen und es sich schmecken lassen.

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