RMV zählt deutlich weniger Fahrgäste wegen Corona-Pandemie

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dpa/lhe
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Rhein-Main. Die Corona-Pandemie hat auch dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zu schaffen gemacht. Die Zahl der Fahrgäste sei im vergangenen Jahr von 808 auf 524 Millionen gesunken, teilte der Verbund in Hofheim am Mittwoch mit. Mehr als 60 Prozent der Einnahmerückgänge gingen auf Gelegenheitsfahrten zurück, für die in Pandemie-Zeiten die Anlässe entfallen seien. Der RMV kündigte an, zum 1. Januar 2022 die Fahrpreise um durchschnittlich 1,5 Prozent zu erhöhen. "Die berechtigten Gehaltszuwächse des Fahrpersonals und steigende Energiekosten sorgen für deutlich höhere Aufwendungen", sagte RMV-Geschäftsführer Knut Ringat.

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