Hessenwetter

Pegelstände in Hessen sinken weiter

Am Mittwoch sind im ganzen Bundesland an sieben Pegeln Hochwasser gemeldet worden.

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dpa/lhe
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Hessen. Die Hochwasserlage in Hessen hat sich weiter entspannt. In den vergangenen 24 Stunden sei es überwiegend trocken gewesen, nur im Vogelsberg und in der Rhön habe es etwas geregnet, teilte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) am Mittwoch in Wiesbaden mit.

Am Mittwochvormittag sei im ganzen Bundesland an sieben Pegeln Hochwasser gemeldet worden. Betroffen sind demnach die Lahn, die Fulda, die Nidder und die Kinzig.

Was die Meldestufen bedeuten

An der Lahn befanden sich noch zwei Pegel auf der Meldestufe 1, die vor kleineren Ausuferungen warnt. Der Pegel Leun/Lahn sei über der Meldestufe 2, werde im Tagesverlauf aber voraussichtlich auf die Stufe 1 fallen. Die Meldestufe 2 entspricht laut HLNUG einem größeren Hochwasser, das ufernahe Grundstücke überflutet und vereinzelt Keller überlaufen lässt.

In Nordhessen erreichten laut HLNG zwei Pegel die Meldestufe 1, würden diese aber noch am Mittwochmittag unterschreiten. Auch in Südhessen entspannte sich die Hochwassersituation: Dort befanden sich die Pegel an der Nidder sowie die Kinzigpegel Gelnhausen und Hanau auf Meldestufe 1 - Tendenz fallend. Aller Voraussicht nach würden am Donnerstag an nahezu allen hessischen Pegeln die Meldestufen unterschritten.

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