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Nachwuchs bei den Kleinen Ameisenbären im Zoo

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lhe
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Frankfurt. Der Frankfurter Zoo freut sich über Nachwuchs bei den Kleinen Ameisenbären: Mama "Pepita" hat ein Weibchen geboren. Wie der Zoo am Donnerstag mitteilte, kam das Jungtier Mitte Dezember zur Welt. "Noch liegt das Jungtier entweder versteckt in seiner Box oder wird von Mutter Pepita auf dem Rücken durch das Gehege getragen", sagte Zoo-Kurator Johannes Köhler. Der Nachwuchs werde noch etwa sechs Monate lang auf dem Rücken seiner Mutter reiten, bis es fast so groß wie diese ist. Tamanduas, wie die Ameisenbärenart auch genannt wird, sind Einzelgänger. Im Alter von etwa einem Jahr und mit der Geschlechtsreife sondern sich die Jungtiere nach Angaben des Zoos ab.

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Der Frankfurter Zoo züchtet seit 1998 erfolgreich Kleine Ameisenbären, die vor allem die scharfen Krallen, kraftvolle Vorderbeine und der muskulöse, an der Spitze unbehaarte Wickelschwanz auszeichnen. Tamanduas leben den Angaben zufolge in den Regenwäldern und Savannen Südamerikas in Freiheit. Auf der Roten Liste seien sie zwar als nicht gefährdet eingestuft, allerdings bedrohen stetig intensivierende Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Straßenbau ihren natürlichen Lebensraum.

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