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Kindernachrichten

Museumsstücke auf vier Rädern

Von 
kbw
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Oft sind Erwachsene ganz wild darauf, sich immer die neuesten Autos zu kaufen, am besten mit ganz vielen technischen Raffinessen. Es gibt aber auch Autofahrer, die es toll finden, alte Autos zu fahren. Je älter desto besser, denken viele von ihnen. Oldtimer nennt man solche Autos – Old ist englisch und bedeutet „alt“, Time bedeutet „Zeit“. Als Oldtimer gilt ein Auto, das über 30 Jahre alt ist. Oldtimer-Freunde finden es faszinierend, ein Auto zu fahren, dass schon vor vielen Jahren auf den Straßen unterwegs war. Für sie ist ein Auto so etwas wie ein fahrendes Museumsstück. Habt ihr schon mal ein Auto gesehen, dessen Kennzeichen mit einem H endet? So ein Kennzeichen bekommen nur Oldtimer.

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Fred Fuchs © MM

Für mache Autofahrer ist es ein richtiges Hobby, sich mit Oldtimern zu beschäftigen. Sie lesen unheimlich viel darüber, wer sich auskennt, kann auch selbst alte Fahrzeuge reparieren und fit für die Straße machen. Vor kurzem haben sich in Seidenbuch bei Lindenfels viele Fahrer von Oldtimern getroffen und ganz stolz ihre Fahrzeuge gezeigt. Ein Auto dort war 87 Jahre alt!

Autos gibt es seit 135 Jahren. Carl Benz hat das erste Auto erfunden. Lange fuhren Autos nur mit Benzin oder Diesel. Seit einiger Zeit gibt es auch welche, die mit Batterien angetrieben werden.

Autofahren ist oft praktisch. Wenn die Wege nicht zu lang sind und man nichts tragen muss, ist es aber auch oft gut, mit dem Fahrrad zu fahren oder einfach zu Fuß zu gehen. Das gilt als gesünder und besser für die Umwelt. kbw

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