Technisches Hilfswerk - Rund 30 Mal im Jahr auf Vermisstensuche / Eveline Kümper und Marion Sassen üben für den Ernstfall

Mit Rettungshunden im Einsatz: „Es ist ein gefährliches Hobby“

Von 
Kathrin Miedniak
Lesedauer: 
Können sich aufeinander verlassen: Eveline Kümper (links) und Marion Sassen mit ihren Rettungshunden Quaskiya und Sharky. © Kathrin Miedniak

„Such“, sagt Marion Sassen leise – und Hund Sharky trabt los. Immer der Nase nach klettert er über Betontrümmer, schlüpft in enge Spalten und verschwindet schließlich aus dem Blick. Eine Sekunde, zwei, drei – dann schallt Bellen aus dem Trümmerberg. Sassen lächelt. Das Opfer ist gefunden. Lebend.

Die Betontrümmer, die Sharky anbellt, sind im Hof des Technischen Hilfswerks (THW)

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