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Laut Studie kein höheres Infektionsgeschehen in Kitas durch Corona-Alpha-Variante

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lhe
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Hessen. Die Ausbreitung der Alpha-Variante des Coronavirus hat nicht zu einem erhöhten Infektionsgeschehen in hessischen Kindergärten geführt. Dies habe die "Safe-Kids-Studie III" im Mai und Juni ergeben, sagte Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Donnerstag in Wiesbaden. Obwohl die Inzidenzen in dieser Zeit vergleichsweise hoch gewesen seien, seien bei der Studie mit 756 Kita-Kindern und 226 Mitarbeitern keine Corona-Infektionen entdeckt worden, erläuterte die Virologin Sandra Ciesek.

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Sie verwies darauf, dass zum Zeitpunkt der Tests rund 80 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher mindestens einmal geimpft gewesen seien. Konkrete Aussagen, welche Auswirkungen die Ausbreitung der Delta-Variante auf Kitas hat, ließen sich anhand der "Safe-Kids-Studie III" nicht treffen, sagte Klose. Die Varianten Alpha und Delta sind laut Robert Koch-Institut ansteckender als die ursprüngliche Variante von Sars-CoV-2.

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