Notbetreuung - In Kitas ist körperliche Distanz nicht umsetzbar / Das Coronavirus sorgt für ein „mulmiges Gefühl“ Kuscheln und Windeln wechseln: Abstand zu halten, ist nicht möglich

Von 
Thomas Tritsch
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Claudia Arndt, Leiterin des Waldorfkindergartens in Bensheim, berichtet über die Arbeit in der Kinderbetreuung in ausgesprochen schwierigen Zeiten. © Funck

Es gibt Berufe, da ist körperlicher Abstand praktisch unmöglich. Auch im Krippen- und Elementarbereich widerspricht die Forderung nach physischer Distanz den wesentlichen Ansprüchen bei der Arbeit mit Kindern. Nähe im Alltag ist dort nicht nur normal, sondern pädagogisch wertvoll. Erzieherinnen kommen um enge Kontakte kaum herum: Spielen, Vorlesen und Basteln, aber auch Windeln wechseln, Nasen

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