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Umwelt

Kommunale Konzepte sollen Trinkwasserverbrauch senken

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dpa/lhe
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Hessen. Um den Verbrauch von Trinkwasser zu reduzieren, hat das Land Hessen in den Jahren 2020 und 2021 mehr als ein Dutzend "Kommunale Wasserkonzepte" gefördert. Insgesamt flossen rund 940 000 Euro an Kommunen, Zweckverbände und kommunale Unternehmen, wie das Umweltministerium in Wiesbaden mitteilte. Mit den Konzepten werde unter anderem die örtliche Trinkwasser-Situation systematisch erfasst und eine Prognose für den künftigen Bedarf gestellt.

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Außerdem geht es laut Ministerium um mögliche Risiken - oder auch Optimierungspotenziale. "Damit leisten Wasserkonzepte einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung", hieß es. Die Konzepte sind Teil des 2019 veröffentlichten hessischen Leitbildes für ein Integriertes Wasserressourcen-Management.

"Ziel dabei ist es, eine klimaangepasste, umweltverträgliche und effiziente Nutzung von Wasser zu etablieren", erläuterte das Ministerium. "Dazu trägt auch die Reduzierung des Wasserbedarfs durch Wassereinsparung und Trinkwassersubstitution durch Betriebswasser bei." Derzeit lägen vier weitere Förderanträge für "Kommunale Wasserkonzepte" vor, weitere fünf konkrete Projekte befänden sich gegenwärtig in der Abstimmung mit den Antragsstellern.

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