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Jäger erlegen weniger Rotwild als geplant

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lhe
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Hessen. Hessens Jäger haben in den beiden vergangenen Jahren weniger Rothirsche erlegt als eigentlich vorgesehen. Das geht aus Angaben des Umweltministeriums und des Landesjagdverbands (LJV) hervor. Der Jagdverband machte dafür auch Spaziergänger verantwortlich: Weil immer mehr Menschen bis abends in den Wäldern unterwegs seien, käme das Wild daher kaum mehr aus seiner Deckung. LJV-Geschäftsführer Alexander Miches forderte eine Anpassung des Waldgesetzes, um die Besucherströme in der Natur zu regulieren.

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Nach Angaben des Landesjagdverbands wurden im vergangenen Jagdjahr (Zeitraum 1. April bis 31. März) hessenweit beim Rotwild 8266 der vorgeschriebenen 9017 Tiere zur Strecke gebracht. Im Jagdjahr zuvor waren es 8196 von 9029. Der Rückgang bei der Strecke betraf nach Angaben des Umweltministeriums vor allem Alttiere.

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