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Intensivbettenbelegung mit Covid-Patienten leicht gesunken

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dpa/lhe
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Coronavirus. In Hessen ist die Zahl der mit Covid-19-Patienten belegten Intensivbetten erneut leicht gesunken, liegt aber weiterhin nur knapp unter der Schwelle zu strengeren Corona-Regeln. Das Sozialministerium in Wiesbaden vermeldete am Montag 196 aktuelle Fälle, wobei sich diese Angaben auf den Vortag (7.11./Stand 11.00 Uhr) beziehen. Bei 187 der Erkrankten sei eine Infektion bestätigt worden, bei neun bestehe der Verdacht.

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Eine Grenze, ab der strengere Beschränkungen greifen, ist dann erreicht, wenn mehr als 200 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind. Genau 200 waren es laut Ministerium am vergangenen Freitag gewesen.

Die Hospitalisierungsinzidenz lag den Angaben von Montag zufolge wie bereits am Sonntag bei 3,75. Dieser Wert beschreibt die Neuaufnahmen von Covid-19-Patienten bezogen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Das Ministerium meldete mit Verweis auf Daten des Robert Koch-Instituts zudem 583 neue Corona-Fälle, die binnen eines Tages bestätigt wurden. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gab es nicht (Stand 0.00 Uhr). Die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Inzidenz) stieg auf 149,0 nach 145,0 am Vortag.

Die Intensivbettenbelegung und die Hospitalisierungsinzidenz sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzwerte, greifen laut einem zweistufigen Konzept des Landes weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Dies geschieht, wenn die Hospitalisierungsinzidenz über 8,0 steigt oder die Intensivbettenbelegung über 200.

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