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Coronavirus

Hospitalisierungsinzidenz in Hessen steigt weiter / Über 3500 Neuinfektionen

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dpa/lhe
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Hessen. Die Hospitalisierungsinzidenz in der Corona-Pandemie ist in Hessen erneut gestiegen. Die Zahl der Neuaufnahmen von Covid-19-Erkrankten in Krankenhäusern bezogen auf 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen lag nach Angaben des hessischen Sozialministeriums am Mittwoch bei 4,43 nach 4,29 am Vortag. Vor einer Woche lag der Wert allerdings noch bei 4,51. Dem Berliner Robert Koch-Institut zufolge (Stand: 3.12 Uhr) wurden binnen 24 Stunden in Hessen 3564 Corona-Neuinfektionen gemeldet. 17 Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz - die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche - stieg auf 252,2 nach 240 am Vortag.

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Seit Beginn der Pandemie sind damit in Hessen 398 062 Menschen mit dem Virus infiziert worden. 8075 starben im Zusammenhang mit Covid-19.

Auf den Intensivstationen des Landes waren nach Angaben des Sozialministeriums 260 Betten mit Covid-19-Patienten belegt. Bei 21 von ihnen lag zunächst der Verdacht auf die Erkrankung vor (Stand Dienstag, 11.00 Uhr). 60,9 Prozent der Covid-19-Intensivpatienten seien nicht oder nicht vollständig gegen das Virus geimpft.

Die Intensivbetten-Belegung und die Hospitalisierungsinzidenz sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzwerte, gelten weitergehende Maßnahmen.

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