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Hitzewelle treibt Trinkwasserbedarf in die Höhe

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lhe
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Rhein-Main. Die jüngste Hitzewelle hat den Trinkwasserbedarf in der Rhein-Main-Region erstmals in diesem Jahr auf über 400 000 Kubikmeter am Tag steigen lassen. Am vergangenen Freitag seien 404 152 Kubikmeter Trinkwasser abgegeben worden, teilte der regionale Wasserversorger Hessenwasser am Dienstag in Groß-Gerau mit. Der bisherige Spitzenwert pro Tag von 426 312 Kubikmeter vom 26. Juni 2019 sei damit aber noch nicht erreicht worden.

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Solche "Bedarfsspitzen" seien eine große Herausforderung für die gesamte technische Infrastruktur, hieß es in einer Mitteilung. Ein sparsamer Umgang mit der Ressource sei wichtig. Trinkwasser zum Beispiel für die Rasenbewässerung müsse in heißen und trockenen Perioden nicht sein.

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