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Gesundheitswesen

Hessisches Sozialministerium sieht steigenden Investitionsbedarf an Krankenhäusern

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dpa/lhe
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Wiesbaden. Hessens Sozialministerium sieht für die kommenden Jahre einen steigenden Investitionsbedarf für die Krankenhäuser. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsfraktion in Wiesbaden hervor. Das Ministerium verwies darauf, dass das Land in den zurückliegenden Jahren "ganz erhebliche Anstrengungen" unternommen habe, um die Investitionsförderung für die Kliniken zu erhöhen.

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So sei beispielsweise die Pauschalförderung von 269 Millionen Euro im Jahr 2020 auf 283,5 Millionen Euro im vergangenen Jahr angewachsen. Sollte das Haushaltsgesetz für 2022 wie geplant verabschiedet werden, dann überschreite diese Fördersumme 2022 erstmals den Betrag von 300 Millionen Euro, kündigte das Ministerium an. Daneben profitierten die Krankenhäuser von weiterer finanzieller Unterstützung, etwa aus dem Kommunalinvestitionsprogramm.

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