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Ferienbeginn in Hessen: ADAC warnt vor vollen Straßen

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dpa/lhe
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Straßenverkehr. Trotz der andauernden Corona-Pandemie sind Tausende von Menschen zum Beginn der Schulferien in Hessen in den Herbsturlaub gestartet. Allein der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport stellte sich nach eigenen Angaben auf bis zu 130 000 Flugreisende pro Tag ein. Der ADAC Hessen-Thüringen sagte vor allem für die Wochenende "deutlich mehr Verkehr als üblich" vorher. "Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie steigen Urlauber vermehrt ins eigene Auto und steuern vorwiegend Ziele im Inland und im benachbarten Ausland an", sagte ein ADAC-Sprecher am Freitag in Frankfurt.

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Vor allem auf den Transitstrecken A3, A5 und A7 sowie rund um die Ballungsgebiete könne es zu Staus kommen. "Wer übervollen Straßen entgehen will, sollte entweder sehr spät oder in den frühen Morgenstunden starten", riet er. Der Flughafenbetreiber wies auf mögliche Wartezeiten am Check-in und der Sicherheitskontrolle sowie bei der Ein- und Ausreise hin. Er empfahl wegen der vielen Corona-Sonderregellungen zudem eine sorgfältige Reisevorbereitung, und alle erforderlichen Dokumente "jederzeit griffbereit zu halten".

In Hessen und in den beiden benachbarten Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben am Freitag zweiwöchige Herbstferien begonnen.

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