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Erste Kliniken verschieben nicht dringende Operationen

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lhe
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Hessen. Angesichts der steigenden Corona-Zahlen in Hessen ist die Situation in den Kliniken zunehmend angespannt. Die Kapazitäten seien momentan noch ausreichend, "aber die Krankenhäuser sehen, was auf sie zukommt", sagte der Geschäftsführende Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Prof. Steffen Gramminger, der Deutschen Presse-Agentur. So schlage sich die Welle mit zwölf bis 14 Tagen Verzögerung in den Kliniken nieder.

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Erste Krankenhäuser in Hessen würden bereits planbare Operationen verschieben. "Mir sind einzelne Kliniken bekannt, die versuchen, sich dadurch etwas Luft zu verschaffen." Gramminger betonte, dass es ausschließlich um nicht dringende Eingriffe gehe, bei denen eine Verzögerung medizinisch vertretbar sei. "Schwerkranke werden selbstverständlich weiterhin behandelt."

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