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Rettungskräfte

Eine ruhige Silvesternacht für die Bensheimer Feuerwehr

Von 
Dirk Rosenberger
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Bensheim. In aller Stille begrüßten die Bensheimer das Jahr 2022 nicht. Trotz des Verkaufsverbots von Böllern und Silvesterraketen wegen der Corona-Pandemie gab es in vielen Haushalten noch alte Reserven oder neue Wege, um sich mit Feuerwerkskörpern einzudecken.
Im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit wurde dennoch weitaus weniger in die Luft geschossen und verpulvert. Zu größeren Zwischenfällen kam es dabei – Stand jetzt – nicht. „Es war absolut ruhig, wir mussten nicht ausrücken“, erklärte Stadtbrandinspektor Jens-Peter Karn am Neujahrsmorgen auf Nachfrage dieser Zeitung. Die ehrenamtlichen Kräfte waren auf einen Notfall dennoch wie jedes Jahr gut vorbereitet gewesen, die Alarmpläne für die Silvesternacht stellen sich, dass die Truppe schlagkräftig ausrücken kann – was in früheren Jahren auch oft der Fall gewesen ist.
Der erste Einsatz war um 12.29 Uhr
Den ersten Einsatz im Stadtgebiet im neuen Jahr verbuchte die Langwadener Feuerwehr. Sie wurde um 12.29 Uhr alarmiert, um die Landung eines Rettungshubschraubers abzusichern. Nach Auskunft von Jens-Peter Karn war eine Person von einem Balkon gestürzt, weshalb der Hubschrauber sich im Anflug befand. Letztlich wurde dieser aber nicht benötigt und konnte noch vor der Landung wieder umdrehen.
„Die Feuerwehr hat dann noch den Rettungsdienst unterstützt, musste aber im Großen und Ganzen nicht tätig werden“, so Karn abschließend.

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Die Bensheimer Feuerwehr musste an Silvester nicht ausrücken. © Dietmar Funck

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