AdUnit Billboard

DSW Freibad öffnet am 26. Juni

Von 
red
Lesedauer: 

Darmstadt. Das DSW Freibad in Darmstadt öffnet ab dem Samstag, 26. Juni 2021, für die Öffentlichkeit. Dies hat jetzt Bürgermeister Rafael Reißer mitgeteilt. Dabei werden wie auch in den Freibädern in Eberstadt und am Woog drei Zeitfenster angeboten (8 bis 10 Uhr, 10.45 bis 14.45 Uhr und 15.30 bis 19.30 Uhr). Alle Besucher und Besucherinnen müssen über die Homepage der Stadt vorab ein Online-Ticket erwerben. In den Reinigungszeiten (9.30 bis 10.30 Uhr, 14.30 bis 15.30 Uhr und 19 bis 19.30 Uhr) können Tickets direkt am DSW-Freibad erworben werden. Besucher und Besucherinnen werden aber gebeten, wenn möglich, Tickets online zu erwerben.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Aufgrund der Bauarbeiten rund um das Nordbad steht derzeit allerdings nur eine begrenzte Liegefläche zur Verfügung. Und um auch den Sportvereinen und Schwimmschulen die Möglichkeit einzuräumen, weiterhin Unterricht anzubieten, wird ein Teil der Wasserfläche den schwimmsporttreibenden Vereinen zugeteilt. Daher werden zunächst 300 Besucher und Besucherinnen pro Zeitfenster ins Bad gelassen, erklärt Bürgermeister Reißer. „Sollte sich herausstellen, dass sich alles gut einspielt, können wir auch hier zeitnah die Kapazitäten anpassen.“

Schon für das bevorstehende Wochenende (19./20.06.) kündigt Bürgermeister Reißer an, die Kapazitäten in den übrigen Bädern deutlich heraufzusetzen. So werden die Kapazitäten in Eberstadt, auf der Woog Insel und am Arheilger Mühlchen von 400 auf 600 Besuchende pro Zeitfenster erhöht und auch im Familienbad wird nunmehr 250 statt 150 Besuchenden Einlass gewährt. „Bitte halten Sie sich weiter an die Hygiene- und den Verhaltensregeln in den Bädern“, mahnt Bürgermeister Reißer, „die vermehrt auftretenden Virus-Mutationen zeigen uns, dass wir uns weiter vorsichtig und rücksichtsvoll verhalten müssen.“

Saisonkarten-Inhaber und -inhaberinnen, Inhaber und Inhaberinnen der Teilhabecard und Nutzer sowie Nutzerinnen des Arheilger Mühlchens werden gebeten, Online-Tickets nur dann zu erwerben, wenn diese auch tatsächlich in Anspruch genommen werden. „Leider haben wir festgestellt, dass viele Tickets gebucht wurden, die Menschen das Ticket dann jedoch nicht in Anspruch genommen haben“, so Bürgermeister Reißer und appelliert an die Badegäste, keine Kontingente auf Verdacht eines möglichen Freibadbesuches zu blocken und so anderen Gästen den ersehnten Besuch zu verwehren.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Mehr zum Thema

Newsticker

Alle Meldungen zur Bergstraße (Bergsträßer Anzeiger)

Mehr erfahren
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1