Kindernachrichten Podcast

Die Überbevölkerung der Erde

Von 
ad
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Fred Fuchs © MM

Seit dem 15. November 2022 leben acht Milliarden Menschen auf der Welt. Vor 200 Jahren waren es gerade einmal eine Milliarde. Doch warum steigt die Bevölkerung überhaupt so rasant an?

Immer dann, wenn die Geburtenrate höher ist als die Sterberate, wächst die Bevölkerung weiter an. Durch die damaligen Fortschritte in der Landwirtschaft gab es bereits im Jahr 1927 zwei Milliarden Menschen auf der Erde.

Dank der immer weiterführenden Entwicklungen in der Medizin, Hygiene und in anderen Wissenschaften leben die Menschen deutlich länger. Doch so positiv diese ganzen Erfolge auch sind, so sind die Auswirkungen der rasant ansteigenden Population nicht zu leugnen. Denn über zwei Milliarden Menschen haben derzeit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Außerdem leben 828 Millionen Menschen in Hungersnot, denn der fortschreitende Klimawandel erschwert zusätzlich den Anbau von Nahrungsmitteln. Z

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udem wird mehr Land für den Häuserbau, den Abbau von Rohstoffen und die Entsorgung von Abfällen benötigt. Dies sorgt aber gleichzeitig für mehr Umweltverschmutzung und weniger Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

Forscher sagen voraus, dass die Weltbevölkerung bis 2064 auf 9,7 Milliarden Menschen ansteigen wird. Danach soll die Zahl aber auf rund 8,8 Milliarden bis 2100 zurückgehen. Dafür seien der verbesserte Zugang zu moderner Schwagerschaftsverhütung in ärmeren Ländern und zunehmende Bildungschancen für Mädchen und Frauen verantwortlich. ad