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Trickbetrug

Betrug über WhatsApp: Lampertheimerin überweist über 3000 Euro

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ots
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Betrüger sind seit Montag (09.) wieder verstärkt in der Bergsträßer-Region mit der Whats-App Masche aktiv, wie die Polizei berichtet. © Symbolbild Pol

Südhessen. Betrüger sind seit Montag (09.) wieder verstärkt in der Bergsträßer-Region mit der Whats-App Masche aktiv, wie die Polizei berichtet. Eine 67 Jahre alte Frau aus Lampertheim schenkte der Kurznachricht ihres vermeintlichen Sohnes Glauben und hat zwei Überweisungen in Höhe von über 3000 Euro veranlasst. Nachdem die Täter ein drittes Mal ansetzten, fiel der Schwindel auf. Das zuvor überwiesene Geld ist jedoch weg.

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In anderen Fällen waren die Bergsträßer in Lorsch und Biblis auf der Hut. Es blieb bei dem Versuch. Das Kommissariat 23 in Heppenheim meldet in den vergangenen Tagen einen sprunghaften Anstieg der Anzeigen. Seit Anfang des Monats sind die Anzeigen bei der Polizei um rund 20 Fälle gestiegen; Tendenz steigend. Die Ermittler erwarten, dass die Meldungen in den nächsten Wochen und Monaten ansteigen.

Warnung der Polizei: Kein Geld aufgrund einer WhatsApp Nachricht überweisen

Die Polizei warnt daher eindringlich davor, Geld nur aufgrund einer WhatsApp-Nachricht zu überweisen. Sprechen Sie unbedingt mit der Person, die das Geld verlangt. Rufen Sie dafür die Nummer an, die Ihnen bekannt ist - denn: Die vorgegaukelte Geschichte mit dem kaputten Handy lässt sich so sekundenschnell und ganz einfach durchschauen.

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Die gesendete IBAN ist eine wichtige Verbindung zu den Tätern. Bitte notieren Sie sich genau diese Nummer. Die Täter löschen nämlich im Nachgang die IBAN im Chatverlauf, um Spuren zu verwischen.

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