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42 ausländische Unternehmen neu in der Region angesiedelt

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lhe
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Rhein-Main. Trotz Corona-Krise haben sich in den vergangenen zwei Jahren 42 ausländische Unternehmen mit Hilfe des Standortmarketings in der Rhein-Main-Region neu angesiedelt. Die Unternehmen kommen schwerpunktmäßig aus Japan, China, Indien und den USA, wie die Wirtschaftsförderung Frankfurt und die Standortmarketinggesellschaft FRM am Donnerstag gemeinsam mitteilten. "Internationale Unternehmen finden in Frankfurt am Main im Zusammenspiel mit der Region optimale Voraussetzungen für ihre europa- und deutschlandweiten Geschäftsaktivitäten", sagte Frankfurts OB Peter Feldmann (SPD) dazu. Als Beispiele wurden der japanische Medizintechniker Asahi und der US-Software-Anbieter Deacom genannt.

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