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Bildung

1400 iPads für Grund- und Förderschulen an der Bergstraße

Von 
red
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Bergstraße. Für die Digitalisierung der Schulen und des Unterrichts hat der Kreis Bergstraße den Schulen zuletzt seit Beginn der Coronavirus-Pandemie insgesamt 5000 PCs zur Verfügung gestellt. 3200 Notebooks davon konnten durch Schülerinnen und Schülern genutzt werden, die zu Hause technisch nicht ausreichend für den Distanzunterricht ausgestattet waren.

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Nun hat der Kreis 1400 iPads an die Grund- und Förderschulen geliefert. Jede dieser Schulen erhält einen Klassensatz von 25 Geräten, inklusive Zubehör sowie zwei Aufbewahrungskoffern. Diese Rollkoffer sind zum einen als sicheres Transportmittel innerhalb der Schule gedacht; sie enthalten darüber hinaus jedoch auch die Möglichkeit, mobiles W-LAN zu nutzen, ein integriertes Lademanagement-System sowie die technische Ausstattung, um beispielsweise automatische Updates vorzunehmen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Aufwand zur Nutzung der iPads für die Lehrenden so gering wie möglich ist“, sagt Landrat Christian Engelhardt. Im Bedarfsfall könnten Schülerinnen und Schülern die Geräte auch zum Arbeiten mit nach Hause nehmen.

Auch die Schlossbergschule in Auerbach erhielt iPads für ihre Schülerinnen und Schüler. Auf dem Foto: die kommissarische Schulleiterin Solveig Hofmann. © Kreis Bergstraße

Um über diese Geräte, ihre Handhabung und Einsatzmöglichkeiten im Unterricht detailliert zu informieren, führt der Kreis gesonderte Schulungen für die Lehrenden sowie für die IT-Beauftragten der Grund- und Förderschulen durch. Die Kosten für Geräte und entsprechende Schulungen belaufen sich auf insgesamt 940 000 Euro. Sie werden unter anderem über das „Sofortausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler“ von Bund und Ländern finanziert. red

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