Gastrokultur - Café Piano bleibt auch nach dem Corona-Lockdown geschlossen / Private Feiern weiter möglich

Stilles Ende eines Gesamtkunstwerks

Von 
Thomas Tritsch
Lesedauer: 
Das historische Gebäude, in dem sich das Café Piano befindet, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erstmals wurde es 1614 als Herberge erwähnt. © Funck

Wenn man im Café Piano saß und einen Bergsträßer Wein vor sich hatte, plätscherten einem gerne mal Begriffe wie „Gesamtkunstwerk“ oder „Lebensaufgabe“ durch den Kopf. An den Wänden der holzgetäfelten Gaststube mit ihren dezent knarrenden Dielen erkennt man eine charmante Collage an alten Fotografien, historischen Musikinstrumenten und epochalen Lampen unter der wunderschönen Stuckdecke.

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