Kommunalpolitik - Letzte Sitzung des Stadtteilgremiums vor der Kommunalwahl Ortsbeirat Rodau berät am Donnerstag den Etat

Von 
Michael Ränker
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Rodau. Der Entwurf des Haushaltsplanes für 2021 sowie das Bauvorhaben „Therapiezentrum mit Wohnnutzung“ stehen im Mittelpunkt der ersten Sitzung des Rodauer Ortsbeirats im neuen Jahr an diesem Donnerstag, 21. Januar. Die Kommunalpolitiker tagen unter der Leitung von Ortsvorsteher Horst Hölzel ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (Zwingenberger Straße 5) in öffentlicher Sitzung.

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Zunächst geht es um die Bauleitplanung für das Gebiet Tagweide Süd, wo bekanntermaßen ein Therapiezentrum und Wohnungen entstehen sollen. Beraten und beschlossen werden soll über die Stellungnahmen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange.

Anschließend steht die Haushaltssatzung 2021 inklusive Haushaltsplan und Anlagen zur Beratung und Verabschiedung auf der Tagesordnung.

Abschied von Hölzel, Weiß und Klein

Für einige der Ortsbeiratsmitglieder wird die Sitzung am Donnerstag nicht nur die letzte Ortsbeiratssitzung der laufenden Legislaturperiode sein, die mit der Kommunalwahl am 14. März endet, sondern sozusagen die letzte Sitzung in dem Stadtteilgremium überhaupt: Ortsvorsteher Horst Hölzel (CDU) tritt bei der Kommunalwahl, die am 14. März stattfindet, nicht mehr für den Ortsbeirat an, sondern kandidiert nur noch auf der Stadtverordnetenliste seiner Partei.

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Christiane Weiß (FDP) kehrt der Kommunalpolitik gänzlich den Rücken und kandidiert nicht mehr für das Stadtteilgremium. Und Beate Klein (FWZ) wird ebenfalls kein Mandat mehr ausüben, denn die Freien Wähler haben sich aufgelöst und folglich keine Liste – weder für die Stadtverordnetenversammlung noch für den Ortsbeirat – aufgestellt.

Die Ortsbeiratsmitglieder Birgit Gärtner, Steffen Müller, Viktor Ott (alle CDU) sowie Reimund Krönert (SPD) indessen bewerben sich im Rahmen der Kommunalwahl in knapp acht Wochen erneut um Mandate im Stadtteilgremium. mik

Redaktion