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Flutkatastrophe - Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen

Heute läuten ab 18 Uhr die Glocken

Von 
red
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Zwingenberg. Die Evangelische Kirchengemeinde Zwingenberg beteiligt sich am Aufruf der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau (EKHN), mit einem Glockengeläut ein gemeinsames öffentliches Zeichen der Solidarität aus Anlass der Flutkatastrophe zu setzen. Wie Vorsitzende Claudia Willbrand mitteilt, hat der Kirchenvorstand beschlossen, sich an der Aktion zu beteiligen.

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Ab 18 Uhr werden am heutigen Freitag (23.) die Glocken der Zwingenberger Bergkirche läuten und damit ein hörbares Zeichen der Solidarität setzen. Eine Andacht ist in Zwingenberg nicht geplant. Die Glocken der Auerbacher Bergkirche werden ebenfalls läuten.

Hier ein Auszug aus dem Brief von Pfarrerin und Stellvertretenden Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf an die Gemeinden: „Die Nachrichten und Bilder von der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und besonders die persönlichen Schicksale von Menschen, die um Angehörige trauern, sie vermissen oder vor den Trümmern ihrer Existenz stehen, sind erschütternd.

Was hilft, so erzählen Menschen vor Ort, ist die Erfahrung von Solidarität. Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, hat darum gebeten, als Christen ein gemeinsames öffentliches Zeichen der Solidarität zu setzen und am heutigen Freitag, 23. Juli, um 18 Uhr zu einer Andacht einzuladen und die Glocken zu läuten.

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Impuls zum Innehalten

Dieses Anliegen gebe ich hiermit gerne an Sie weiter. Ich bitte Sie, in den Gemeinden und Einrichtungen der EKHN diesen Impuls – wenn möglich – aufzunehmen: mit dem Glockenläuten zum Innehalten, zur gemeinsamen Andacht in der Kirche oder zum persönlichen Gebet zu Hause einzuladen und Gott um Hilfe und Beistand zu bitten.“ red

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