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Führung auf den Spuren der NS-Zeit

Von 
red
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© Joan Haahr, New York

Zwingenberg. Am Samstag, 18. September, 14 Uhr, bieten Ulrike Jaspers-Kühnhold, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge, sowie Fritz Kilthau, Autor des Buches „Mitten unter uns – Zwingenberg von 1933 bis 1945“ und Vorsitzender des AK Synagoge, einen Stadtgang zu den nationalsozialistischen Spuren in Zwingenberg an.

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Beginnend an der ehemaligen Zwingenberger Synagoge an der Wiesenstraße wird von der Verfolgung, Migration und Ermordung von Zwingenberger Juden sowie über die Gewalttätigkeiten und Prozesse gegen Mitglieder der örtlichen Arbeiterparteien KPD und SPD berichtet. Weitere Themen sind die Aktionen gegen Anhänger der Ernsten Bibelforscher (Zeugen Jehovas) in Zwingenberg sowie die Auseinandersetzungen der Nationalsozialisten mit Vertretern der hiesigen Kirchen.

Unser Bild zeigt die letzten Zwingenberger Juden, Martha und Moritz Schack, die im Juni 1939 nach Frankfurt/Main umzogen.

Treffpunkt zum Abmarsch ist der Parkplatz der Melibokushalle. Die Führung dauert zirka eineinhalb Stunden.

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Die am Tag der Führung geltenden Corona-Vorschriften sind einzuhalten. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Vereins. / red

Info: www.arbeitskreis- zwingenberger-synagoge.de

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