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Verkehr

Freie Parkplätze sind in der Regel genug vorhanden

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„FDP fordert neues Parkkonzept“, BA vom 2. August

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Oft und lange gehe ich zu Fuß durch Zwingenberg. Ein Mangel an Parkraum ist mir dabei noch nicht aufgefallen. In der Regel ist beiderseits der B 3 ein freier Platz zu finden, meist auf dem Löwenplatz oder der Passwiese und immer seitlich an der Melibokusstraße und auf dem als Anhänger- und Wohnmobilabstellplatz genutzten Melibokusparkplatz. Dort tummeln sich bisweilen Gokart-Enthusiasten oder Fahrschüler üben das Motorradfahren, beides gefahrlos wegen des reichlich vorhandenen Freiraums.

Parkraum besser bewirtschaften

Nun fordern FDP und unser Bürgermeister ein neues Parkkonzept und wollen in der Folge Hunderttausende Euro in Parkraum investieren. Natürlich soll der Schulbereich vom Fahrzeugverkehr frei gehalten werden. Eine neue Wegeführung und zusätzlichen Parkraum hinter dem alten Schulgebäude braucht man dazu freilich nicht.

Auch werden diejenigen, denen 20 Meter Fußweg zu weit sind, und die deshalb ihr Fahrzeug verbotenerweise auf dem Gehweg oder kurzerhand auf der Fahrbahn abstellen, davon nicht abzuhalten sein. Der Nutzen des geforderten Konzepts darf daher bezweifelt werden.

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Überlegungen, den vorhandenen Parkraum besser zu bewirtschaften, beispielsweise durch Gebühren für besonders begehrte Abstellplätze, zeitliche und sachliche Beschränkungen (vermehrt Parkplätze nur für Pkw), wären sinnvoll und deutlich kostengünstiger umzusetzen.

Der oft leere Melibokusparkplatz spricht Bände. Ein neues Parkkonzept braucht Zwingenberg nicht.

Auch die Freien Demokraten finden da sicher noch lohnenswerte zu fordernde Konzeptalternativen. Stichwort: Bezahlbarer Wohnraum – auch für Einzelpersonen und große Familien.

Gerhard Harm

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Zwingenberg

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