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Kommunalpolitik - Ab 18 Uhr im Diefenbachsaal des „Löwen“

Ausschüsse tagen heute in Zwingenberg

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mik
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Zwingenberg. Die erste Sitzungsrunde nach der kommunalpolitischen Sommerpause, die am vergangenen Donnerstag mit der Sitzung des Ortsbeirats Rodau begonnen wurde, wird am heutigen Dienstag, 14. September, mit den öffentlichen Sitzungen des Sozial-, Kultur- und Sportausschusses (SKS) sowie des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses (BPU) der Stadtverordnetenversammlung fortgesetzt.

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Der SKS tagt ab 18 Uhr im Diefenbachsaal des „Bunten Löwen“ (Löwenplatz 6) in Zwingenberg. Ausschussvorsitzende Patrizia Germann und ihre Kollegen beschäftigen sich mit der Trägerschaft für die Kinderkrippe „Zwingenberger Zwerge“ des Vereins Zwingenberger Pro Kind. Auf der Agenda stehen überdies die Fortschreibung der statistischen Grundlagen für die Kindertagesstättenbedarfsplanug (Stand: 30.6.2021) sowie ein Sachstandsbericht über den eventuellen Erwerb der ehemaligen Jugendherberge durch die Stadt Zwingenberg.

Beschlüsse über Bauleitplanungen

Die Sitzung des BPU schließt sich eine Stunde später, ab 19 Uhr, ebenfalls im Diefenbachsaal an. Vorsitzender Giacomo Tasca und seine Kollegen beraten über zwei Bebauungspläne („Nördlich der Hauptstraße“ in Rodau / „Pass, Wiesenstraße, Melibokusstraße“ in Zwingenberg) sowie über die Erhaltungssatzung für das Altstadtgebiet von Zwingenberg. Überdies steht die Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den ehemaliges Güterbahnhof- und das ehemalige Bauhofgelände im Rahmen der Bauland-Offensive Hessen auf der Tagesordnung. Und auch die Bauausschuss-Mitglieder erfahren den aktuellen Sachstand in punkto Jugendherberge.

Am Mittwoch, 15. September, folgt die öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) der Stadtverordnetenversammlung. Vorsitzender Detlef Kannengießer und seine Kollegen tagen ab 19 Uhr ebenfalls im Diefenbachsaal. Auch auf ihrer Tagesordnung stehen die Trägerschaft für die Kinderkrippe „Zwingenberger Zwerge“, die Machbarkeitsstudie für Güterbahnhof- und Bauhofgelände sowie die Jugendherberge. Überdies legt der Magistrat seinen zweiten Bericht über den bisherigen Haushaltsvollzug vor.

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Für alle drei Sitzungen gilt: Die Teilnehmer müssen wegen der Coronavirus-Pandemie einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2- oder OP-Standard) tragen, der allerdings am Platz abgenommen werden darf. Gäste müssen sich in eine Anwesenheitsliste eintragen, die im Infektionsfall eine Kontaktnachverfolgung ermöglichen soll.

Die Bürger haben die Möglichkeit, vor den Sitzungen Hinweise zu den Themen der Tagesordnungen zu geben. mik

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