Pogromgedenken - Einhäuser erinnern an die Opfer von Gewalt – 1938 und heute

Wachsam bleiben in der Krise

Von 
ml
Lesedauer: 
Bürgermeister Helmut Glanzner (Mitte) legte mit Reimund Strauch (r.) und Hanna Blumenschein Blumengebinde an die Gedenkstätte. © Weinbach

In jedem Jahr wird am 9. November an die von den Nationalsozialisten 1938 inszenierte Reichspogromnacht erinnert. In jener Nacht wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, jüdische Geschäfte geplündert, jüdische Mitbürger verprügelt, vertrieben, getötet. Das betraf auch Bürger jüdischen Glaubens aus Einhausen.

Etwa 20 Frauen und Männer nahmen in diesem Jahr mit

...

Jetzt einen Ihrer kostenlosen Artikel freischalten.

Nach der Freischaltung dieses Artikels haben Sie in diesem Monat noch folgende Anzahl an kostenfreien Artikeln: X

Sie haben bereits alle kostenlosen Artikel in diesem Monat freigeschaltet.

Schön, dass Ihnen unsere Themen und Artikel gefallen, jetzt mit einem unserer attraktiven Angebote einfach weiterlesen und alle Abo-Vorteile genießen.

Weiterlesen mit

Bereits registriert oder ein Abo? Hier anmelden

Aus Sicherheitsgründen können wir die Bestellung eines Abonnements nicht mehr über den Internet Explorer entgegen nehmen. Bitte nutzen Sie dafür einen anderen Browser (bspw. Chrome, Edge oder Firefox). Vielen Dank für Ihr Verständnis!

  • Zugang zu diesem und allen weiteren Artikeln
  • Exklusive Themen und Hintergrundberichte aus der Region
  • Bildergalerien, Videos, Podcasts u.v.m.
  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Legen Sie Ihr Nutzerkonto an

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

E-Mail-Adresse bestätigen und anmelden

Sie haben sich erfolgreich registriert. Zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie eine E-Mail mit einem Link erhalten. Bitte klicken Sie auf den Link, damit Sie sich anmelden können.

Anmelden

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Zahlungsart wählen