Hilfsaktion - Auch beim zweiten Termin innerhalb von zehn Tagen erschienen 180 Freiwillige / Umfangreiche Corona-Sicherheitsvorkehrungen Blutspende mit Diskretion und neuen Masken

Von 
Norbert Weinbach
Lesedauer: 
Petra Wooden, Lukas Ruh und Philipp Rüdiger (v.l.) halfen dabei, im Foyer der Lorscher Siemens-Sporthalle die Personalien der Blutspender zu registrieren. © WEINBACH

Es erschien den Vorstandsmitgliedern des DRK Lorsch fast unglaublich, dass innerhalb von nur zehn Tagen erneut 180 Menschen in die Siemens-Sporthalle kamen, um ihr Blut zur Rettung von Menschenleben zu spenden. Alle Teilnehmer hatten sich im Vorfeld angemeldet und waren auch tatsächlich erschienen – immer mit einem vorgegebenen zeitlichen Abstand, um die Bildung von Warteschlangen vor der

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