Georg-August-Zinn-Schule - Sechstklässler befassten sich im Kunstunterricht mit dem bekannten Maler Sonnenblumen wie bei Vincent van Gogh

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red
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Reichelsheim. Vor der Unterbrechung des Unterrichts durch die Corona-Krise besuchten die Klassen 6d, 6e und 6f der Georg-August-Zinn-Schule (GAZ) Reichelsheim mit ihren Kunstlehrern Miryam Trautmann und Dirk Strohmenger die Van Gogh-Ausstellung „Making van Gogh“ im Städel in Frankfurt. Mit dabei war die ehemalige Kollegin Ulli Zelta-Rosche. Der Ausstellungsbesuch markierte den Abschluss einer Unterrichtseinheit der Kunstfachschaft.

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Vor der Fahrt hatten die Studienrätin Liane Speckhardt-Schinkel und Miryam Trautmann mit den Schülern zunächst Vincent van Goghs Leben sowie seine Biografie unter die Lupe genommen. Auch die Wegbegleiter und Förderer des Künstlers, die Wirkung seiner Malweise sowie Vorlieben und Tragödien rund um den Mythos van Gogh wurden im Kunstunterricht entdeckt und erforscht.

Um sich mit dem Maler auch praktisch auseinanderzusetzen, hatten die Schüler im Anschluss an ihre Erkundungen Sonnenblumen gezeichnet und auf Leinwand gebracht. Außerdem wurden Druckstöcke erstellt und mehrfarbige Sonnenblumendrucke gefertigt, Landschaften gemalt, Wandzeitungen erstellt und eine kleine „Fälscherwerkstatt“ betrieben. Zum Abschluss konnten sich die 64 Schüler der GAZ schließlich die weltberühmten Originale im Frankfurter Städel anschauen. Jede der drei Klassen hatte eine Führung durch das Museum.

„Trotz großen Gedränges waren die Schüler spürbar begeistert und tauchten voll und ganz in die Welt der Farben und Gefühle van Goghs ein“, fasste Miryam Trautmann das Projekt zusammen. red