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Kaffeeklatsch in Kolmbach lebt wieder auf

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thz/Bild: Zelinger
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© Thomas Zelinger

Kolmbach. „Kaffeeklatsch“ klingt nach gelebter Gemütlichkeit. Und das ist es gewöhnlich auch. Wie in Kolmbach. Dort gab es vor der Corona-Pandemie die Idee in gewisser Regelmäßigkeit quer durch die Generationen zum Kaffeeklatsch ins Dorfgemeinschaftshaus einzuladen.

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Dann kam die Pandemie, also folgte nach den ersten beiden Treffen eine lange Pause. Erst jetzt konnte wieder zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden, und zahlreiche Besucher aus Kolmbach und der Umgebung kamen. Hinter der Veranstaltung stehen Birgit Wolf, Gabi Schreiber (stehend, vorne) und Bärbel Bader (stehend, hinten). Letztere wird zwar demnächst wegen Wegzugs die Runde der Organisatorinnen verlassen, doch eine Nachfolgerin ist bereits gefunden. Der Kaffeeklatsch, so die Botschaft, hat Zukunft.

Dafür steht die Motivation der Organisatorinnen ebenso wie der Zuspruch aufseiten der Gäste. Der Kuchen für die Nachmittage wird gespendet, im Gegenzug sind die Teilnehmer eingeladen, sich mit Geldspenden erkenntlich zu zeigen für die netten Stunden. Und die sollen von nun an wieder regelmäßig für alle angeboten werden, die Spaß am geselligen Miteinander haben. thz/Bild: Zelinger

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