Corona-Epidemie - Wie eine Mutter über Wochen hinweg ihren schwerbehinderten Sohn durch die Krise bringt

Seit März kommt der Fahrdienst nicht mehr

Von 
Gisela Grünwald
Lesedauer: 
Wer in Corona-Zeiten einen Pflegefall betreuen muss, steht oft vor ungeahnten Schwierigkeiten. © Gisela Grünwald

„Ich bin 24 Stunden am Tag für meinen schwerbehinderten Sohn da“ erzählt die Frau, die anonym bleiben möchte. Sie wohnt mit ihrem Sohn im idyllischen Odenwald. Seit mehr als zehn Jahren besucht der 33-jährige Sohn eine Tagesstätte der Nieder-Ramstädter Diakonie. Aufgrund des Coronavirus gilt dort aber seit dem 18. März ein Betretungsverbot.

Vorher sah der Tagesablauf der Familie so aus:

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