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Evangelische Kirche - In Gadernheim wurde das neue Leitgremium begrüßt / Scheidenden Mitgliedern wurde gedankt

Neuer Gadernheimer Kirchenvorstand macht sich an die Arbeit

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Bei einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche Gadernheim wurde der neue Kirchenvorstand eingeführt. © Evangelische Kirche

Gadernheim. „Es gibt zwar verschiedene Gaben, aber es ist immer derselbe Geist“ – von diesem Bibelvers sprach Pfarrerin Marion Mühlmeier im Gottesdienst zur Verabschiedung und Einführung des neuen Kirchenvorstandes. Sie dankte dem bisherigen Kirchenvorstand für den Einsatz seiner Gaben und bat die scheidenden Kirchenvorsteher, sie auch weiterhin für die Kirchengemeinde einzusetzen.

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Die fünf bleibenden Kirchenvorstandsmitglieder richteten persönliche und sehr wertschätzende Worte des Dankes an die fünf scheidenden Mitglieder. Der bewegende Abschied gründete auch darin, dass für ein Mitglied eine außergewöhnlich lange Zeit im Kirchenvorstand zu Ende ging. Präses Michael Wörner war gekommen um auch im Namen des Dekanatssynodalvorstandes Karlheinz Gehrisch, der fast „ein halbes Jahrhundert“ im Kirchenvorstand tätig war, zu danken.

Ilse Pfeifer hielt einen Rückblick auf die letzten sechs Jahre. Mit der Einführung des Kirchenvorstandes im Jahr 2015 ging ein Pfarrwechsel und die Reduzierung auf eine halbe Stelle einher: Pfarrer Köber verabschiedete sich in den Ruhestand, Pfarrerin Mühlmeier trat seine Nachfolge an. Im Folgejahr befasste sich der Kirchenvorstand im Rahmen der pfarramtlichen Verbindung mit Beedenkirchen und Reichenbach besonders mit den Themen „Geflüchtete“ und „Kirchenasyl“.

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Mit Mühlmeier wurden in der Gemeinde neue Gottesdienstformen erarbeitet und viele Projekte ins Leben gerufen. Dazu gehörten die Osternacht, Gottesdienste zu Vereins- und Ortsjubiläen, die Offene Kirche oder die Neugestaltung des Gemeindebriefes, des Kirchbergboten. An Baumaßnahmen wurde die Außensanierung des Kindergartens abgeschlossen. Die Orgelsanierung auf den Weg gebracht.

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Jedes Jahr gestaltete der Kirchenvorstand den Musikalischen Gottesdienst am dritten Advent. Im Pfarrhaus gab es in der Amtszeit zweimal Nachwuchs mit je einem Jahr Elternzeit der Pfarrerin. Der Kirchenvorstand war gefordert. Die Pandemie erschwerte die kontinuierliche Weiterarbeit und führte an Grenzen der Belastbarkeit und des Machbaren. Auch hier dankte Pfarrerin für den Einsatz des Kirchenvorstandes.

Nach dem der Blick zurück gerichtet wurde, wurde er dann nach vorne gerichtet. Pfarrerin Mühlmeier begrüßte den neuen Kirchenvorstand und gab ihm mit auf dem Weg, dass die Kirchenvorsteher nicht alleine alle Gaben erfüllen müssen, sondern, wies darauf, den Blick auf die ganze Kirchengemeinde und darüber hinaus auch aufs Kirchspiel zu lenken. „Wir stehen in einer Gemeinschaft mit Christus in unserer Mitte“, hielt sie fest und brachte außerdem ihre Freude über die bevorstehende Zusammenarbeit zum Ausdruck.

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