aufnahme Kim Endler

ist die jüngste Kandidatin für die Lautertaler Gemeindevertretung

Von 
Philipp Kriegbaum
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Gerade rechtzeitig zur Kommunalwahl am 14. März ist Kim Endler aus Reichenbach volljährig geworden. Am 29. Januar wurde sie 18, jetzt ist sie die jüngste Kandidatin für die Lautertaler Gemeindevertretung und den Ortsbeirat Reichenbach.

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Auf der CDU-Liste kandidiert Endler auf Platz 23 für die Gemeindevertretung, in Reichenbach auf Platz 2 für den Ortsbeirat.

Kim Endler besucht die elfte Klasse am Alten Kurfürstlichen Gymnasium (AKG) in Bensheim und ist seit drei Jahren Mitglied der Schülervertretung, seit einem Jahr als Beisitzerin im Vorstand. In der Schule war sie seit Dezember aber nur, um ihr Halbjahreszeugnis abzuholen. Der Fernunterricht habe „super geklappt“, sagt die Nachwuchspolitikerin. Der Stundenplan sei in Form von Videokonferenzen komplett durchgelaufen.

Von klein auf habe sie Interesse an der Politik gehabt. Von ihren Eltern sei sie schon immer politisch informiert worden. Dass ihr Vater Stephan auch auf der CDU-Liste kandidiert, habe eine Rolle für ihr Engagement gespielt – aber nicht die entscheidende. Sie sieht die CDU als „Wirtschaftspartei“ und ist überzeugt: „Dank der CDU sind wir gut durch Corona gekommen.“

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Kim Endler sagt: „Ich bin mit sehr viel Interesse bei der Sache, weil ich hier groß geworden bin“. Sie ist überzeugt davon, dass junge Leute in der Politik „unheimlich wichtig“ sind und „möchte dazu beitragen, dass ein frischer Wind in der Kommunalpolitik weht“. ppp/Bild: CDU