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Veranstaltungen - Dorffest findet am 13. August unter Corona-Bedingungen statt

Elmshäuser Kerb auf dem Bildschirm und am Gartenzaun

Von 
jhs
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Elmshausen. Die Elmshäuser Kerwejugend plant die nächste Kerb und es wird wieder ein Fest, das nicht vor Ort gefeiert werden kann. Dennoch soll es ein besonderes Wochenende werden. Wie der Vorsitzende des Kerwevereins Fabian Kaffenberger informiert, startet diese Kerb am Freitag, den 13. August mit dem Aufstellen des Kerwebaums durch die Kerwejugend.

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Publikum darf auch in diesem Jahr nicht dabei sein, dennoch können die Freunde der Kerb teilnehmen. „Es gibt wieder eine Übertragung per Live-Stream auf YouTube“, so Kaffenberger. Auf den Kerwetanz müssen die Elmshäuser auch in diesem Jahr verzichten. Dafür wird am Sonntag gefeiert – jeder für sich und zu Hause. „Zwischen 10 und 13 Uhr gibt es einen „Frühschoppen to Go“. Dahinter verbirgt sich, dass die Elmshäuser und Freunde der Elmshäuser Kerb nach Vorbestellung Weißwurst, Fleischkäse und Brezeln am TSV Vereinsheim abholen können. Nähere Informationen zu den Vorbestellungen werden in Kürze folgen.

Was bei der Elmshäuser Kerb nicht fehlen darf, ist die Kerweredd. Per Live-Stream werden Kerweparrer Florian Geschwind und Mundschenk Bianca Jäckel den Elmshäusern den Spiegel vorhalten. Es sind einige Geschichten zusammengekommen, wenn auch in den vergangenen Monaten das gesellschaftliche Leben fast zum Stillstand gekommen ist.

Nach der Kerweredd dürfen sich die Elmshäuser einen gemütlichen Platz auf ihrem Grundstück in Straßennähe gestalten. „Die Kerwejugend fährt durch den Ort und verteilt gezapftes Bier“ – immerhin müssen darauf die Elmshäuser nicht verzichten. Musikalisch begleitet wird der kleine Umzug durch Rico Bravo. Der Tipp vom Kerweverein: „Haltet ein Glas bereit, wir kommen vorbei und schenken ein“.

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Der kleine Umzug startet am Sportplatz. Erstes Ziel ist die Straße „An der Walkmühle“, weiter geht’s zur Straße „Am Wingertsberg“, „Im Fischweiher“ und dann die Nibelungenstraße bis zur Firma Grabmale Kindinger. Dann geht’s in die Straße „Im Heidenfeld“ und „Am Teufelsbach“, „Sachsenhäuser Straße“ und zwischendurch immer wieder die Nibelungenstraßen entlang.

Nun hoffen alle, dass die derzeit gültigen Regeln bis zum August nicht wieder verschärft werden und die Kerb zumindest in dieser Form gefeiert werden kann. jhs

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