AdUnit Billboard
Fahrräder auf Gehwegen

Die Bundesstraße ist breit genug für Radfahrer

Lesedauer: 

Etwas Unpassenderes ist den Mitgliedern der SPD-Fraktion der Lautertaler Gemeindevertretung wohl nicht eingefallen, was die Gehwege zwischen Reichenbach und Gadernheim betreffen. Auch die Aussage vom Fraktionsvorsitzenden Tobias Pöselt während des Ortstermins über den festgestellten regen Fahrradverkehr auf dem Gehweg lässt sich absolut nicht bestätigen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Ich fahre fast täglich mehrmals die Strecke Reichenbach Gadernheim ab und habe ganz selten einen Radfahrer auf dem Gehweg gesehen. Was eigentlich verboten wäre. Sollten die Fußgänger etwa wegen der Radfahrer auf die Straße ausweichen? Die B 47 ist breit genug um die Straße als Radfahrer gefahrlos mit zu benutzen.

Jugenheim als Vorbild

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Die Damen und Herren von der Gemeindevertretung sollten einmal nach Jugendheim fahren und sich ansehen wie einfach es ist, eine Straße in Verbindung mit Fahrradweg und Parkplätzen auszubauen. Da reicht auf beiden Seiten eine weiße Linie, die für Radfahrer vorgesehen ist, obwohl die Straße schmaler als die Bundesstraße 47 ist. Dabei könnten die Lautertaler Gemeindevertreter die Vertreter von Hessen Mobil gleich mitnehmen, um zu sehen, wie man eine Straße sinngerecht ausbaut.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Die Gemeindevertretung und der Bauamtsleiter der Gemeinde waren nicht mal fähig, vor etwa drei Monaten die neue Verfugung der Kirchentreppe in Reichenbach, ohne Probleme auszuführen, wozu sie selbst nicht im Stande waren. So haben sie mit zwei Absperrgittern die gesamte Treppe blockiert, Anstatt je eine Hälfte nach Fertigstellung die Seite zu wechseln. Einfacher wäre es nicht gegangen. So mussten die Kirchgänger bei Beerdigung und der Pflege ihre Gräbereinen Umwege von fast einem Kilometer über die Friedhofstraße machen.

Ich bin gespannt, wie viele Jahre es noch dauert bis endlich ein Zebrastreifen oberhalb der Brücke Destag hergestellt wird,was am schnellsten und billigsten wäre. Aus Sicht von Hessen Mobil wäre an der fraglichen Stelle kein Zebrastreifen möglich.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Werner Degenhardt

Gadernheim

AdUnit Mobile_Footer_1