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Wechsel an der Spitze des Lions-Clubs

Präsident Artur Berger übergibt an Andreas Toth

Von 
red
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Andreas Toth (rechts) ist der neue Präsident der Heppenheimer Lions. Er folgt auf Arthur Berger, der den Club in den vergangenen zwölf Monaten geleitet hatte. © Lions-Club Heppenheim

Heppenheim. „Ich möchte das Club- leben wieder in die Normalität zurückführen.“ Mit diesem Ziel hatte Arthur Berger vor einem Jahr die einjährige Präsidentschaft des Heppenheimer Lions-Clubs übernommen. Das Clubleben der Lions war zu diesem Zeitpunkt deutlich durch die Pandemie in Mitleidenschaft gezogen worden. Umso erfreulicher war es nun, dass bei der Präsidentenübergabe im Bensheimer Herrenhof verkündet werden konnte: „Mission erfolgreich durchgeführt!“

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Dieser positive Trend soll sich nun auch unter dem neuen Präsidenten fortsetzen. Schließlich gilt aus Sicht der Lions: „Kontinuität ist gewährleistet, da der neue Präsident dem alten schon vorher als Vize zur Seite stand.“ An der Spitze des Lions-Clubs steht in den kommenden Monaten somit Andreas Toth, der diese Position bereits zum zweiten Mal ausführt.

Pandemie bremste Aktivitäten

In seiner ersten Präsidentschaft im Jahr 2020/21 – mitten in der Hochphase der Pandemie – konnte er seine Ideen zur Gestaltung des Clublebens wegen der schwierigen Rahmenbedingungen nur teilweise umsetzen.

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sl
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Alle Mitglieder begrüßten deshalb seinen engagierten Vorschlag, das Amt erneut anzutreten. Der neue Präsident versprach sogleich, das Clubleben mit einigen neuen Ideen und bewährten Traditionen abwechslungsreich gestalten zu wollen.

Berger habe es derweil verstanden, dem Clubleben mit abwechslungsreichen Präsenzveranstaltungen und großem Engagement wieder Leben einzuhauchen, teilt der Club mit. Beeindruckend sei vor allem die überdurchschnittliche hohe Anwesenheit bei den Aktivitäten und die historisch hohe Spendenbereitschaft der Mitglieder gewesen – just in einem Jahr, „in dem eine Krise die nächste jagte“. Durch die erneuten Einnahmenausfälle vom Nikolausmarkt und anderen geplanten Aktivitäten wurden die Lions kreativ und konnten durch interne Projekte die finanziellen Lücken schließen. Berger dankte sich dafür allen Clubmitgliedern. Sie hätten den Club lebendig gehalten und geschlossen dafür gesorgt, dass die finanziellen Versprechungen für die bedürftigen Institutionen und laufenden Projekte eingehalten werden konnten.

Hierzu zählte unter anderem die Erweiterung des Spielplatzes am Bruchsee um ein großes Holz-Spielschiff – eine Piratenparty mitsamt Malwettbewerb, Kinderschminken, Schatzsuche und diversen Spiel- und Mitmachgelegenheiten am 17. Juli inklusive. Im Rahmen der Präsidentenübergabe rief Andreas Toth zudem zu Spenden für die Kinder-Pflegeeinrichtung Bärenfamilie auf. Schon nach wenigen Tagen konnte der Schatzmeister laut Mitteilung „eine stolze Summe an Spendeneingängen“ verkünden.

Neben der Präsidentenübergabe nutzten die Lions die Veranstaltung auch, um verdiente Mitglieder auszuzeichnen. So wurden Rainer Burelbach und Ron Helm für ihre zehnjährige sowie Tom Martin und Dietrich Winter für ihre 30-jährige Mitgliedschaft geehrt. red

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