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Neue Ausstellung

Josef Zekoff beim Kunstverein

Von 
red
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Heppenheim. Der Kunstverein Heppenheim hat in seiner nächsten Ausstellung den Österreicher Josef Zekoff, geboren 1977 in Wien, zu Gast. Die Schau wird am Samstag, 11. September, um 17 Uhr eröffnet und ist bis zum 17. Oktober zu sehen. In einer Pressemitteilung des Kunstvereins heißt es dazu:

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Josef Zekoff fragt nach dem Ort des Menschen: ganz unmittelbar als nackte, verletzliche Figur, als unzugängliche Architekturen oder unscheinbare Dinge des Gebrauchs. Wie „archaische Objekte“ scheinen diese Figuren, Gefäße, Labyrinthe „mehr in der Mythologie“ als in der Realität zuhause zu sein, sodass sich ihre Archaik unvermittelt ins Heute kehrt: „Hier ist alles innen und es gibt kein außen. Das Innen wird erfühlt, erspürt, empfunden, das Außen betastet und vor allem gesehen.“ (Anselm Wagner).

Als überlebensgroße Gefäße werden Zekoffs Gemälde zu Sinnbildern des Aufnehmens und Erinnerns, als abstrakte Wegsysteme deuten sie auf die Ungewissheit jeder eindeutigen Positionsbestimmung.

Anlässlich der Ausstellung im Kunstverein Heppenheim, die erstmals institutionell das Schaffen des österreichischen Malers, Zeichners und Verlegers würdigt, hat Zekoff ein Künstlerbuch geschaffen. Josef Zekoff hat bereits an zahlreichen internationalen Ausstellungen teilgenommen – beispielsweise Kunstverein Reutlingen, Galerie im Künstlerhaus, Leonberg, Wien Museum MUSA, Institut für moderne Kunst, Nürnberg, Deichtorhallen, Hamburg, Galerie Sabine Knust in München und Galerie Bernd Kugler in Innsbruck. red

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