Wasserverband LDEW - Einhäuser gehört weiter dem Vorstand an Ingo Bettels wiedergewählt

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red
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Einhausen. Ingo Bettels, Verbandsdirektor des Wasserbeschaffungsverbandes Riedgruppe Ost, gehört weiter dem Vorstand des Landesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz-Hessen (LDEW) an. Der Einhäuser wurde in der Mitgliederversammlung für weitere zwei Jahre in den Vorstand gewählt.

Ingo Bettels © Riedgruppe Ost
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Der 58 Jahre alte Betriebswirt Bettels ist seit 2013 Mitglied im LDEW-Vorstand. Der Landesverband vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz gegenüber Politik, Behörden und der Öffentlichkeit. Er vereinigt die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser. Der LDEW ist Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft.

„Ich freue mich, im LDEW-Vorstand aktiv an der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Energie- und Wasserversorgung in Hessen mitwirken zu dürfen“, betont Bettels. Er macht klar: „Während der Corona-Pandemie wurde sehr deutlich, dass man sich auf hessische Energie- und Wasserwirtschaft verlassen kann.“ Um die Arbeit fortsetzen zu können – die Versorgungssicherheit auch in schwierigen Situationen sicher stellen, die Energiewende weiter vorantreiben, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten – seien aber verlässliche und zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen erforderlich. „Dazu gehören eine faire Verzinsung der Investitionen in die Energienetze, die Anerkennung unserer Leistungen für Gesellschaft und Volkswirtschaft als kritische Infrastrukturbetreiber und eine Förderung und nicht Verhinderung einer Energie-, Wärme- und Verkehrswende, bei der wir vorangehen“, so Bettels.

Bei der konstituierenden Sitzung hat der neue LDEW-Vorstand Constantin H. Alsheimer, Mainova AG in Frankfurt, als hessischen Vorsitzenden bestätigt und Udo Beckmann, EWR AG in Worms, zum neuen rheinland-pfälzischen LDEW-Vorsitzenden gewählt. Der LDEW fungiert als Interessenvertretung auf Landesebene und bringt die Anliegen seiner Mitglieder in den Bundesverband in Berlin ein. Der Verband kümmert sich auch um Fachveranstaltungen und die Veröffentlichungen von Publikationen. red