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Vortrag in Bensheim über Savoyen

Von 
red
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Bensheim. Die historische Region Savoyen-Piemont spielte seit dem hohen Mittelalter immer wieder eine bedeutende Rolle auf der Bühne der großen europäischen Politik: als begehrtes Streitobjekt zwischen dem Römisch-Deutschen Reich und Frankreich, Burgund, Spanien, der Eidgenossenschaft sowie der österreichischen Monarchie, nicht zuletzt unter Einbezug der angrenzenden Territorien Oberitaliens.

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Der Einigungsprozess des modernen Italiens selbst ging von Savoyen aus. Noch heute beziehen sich zwei französische Departements auf Savoyen und am Genfer See, wo man noch oft die Fahne mit dem silbernen Kreuz auf rotem Grund wehen sieht, gilt Savoyen gerne als „gescheiterte Schweiz“.

Professor Volkhard Huth, Direktor des Instituts für Personengeschichte, gibt in einem Vortrag mit dem Titel „Das silberne Kreuz auf rotem Grund – Zum historisch-kulturellen Erbe Savoyens in Italien, Frankreich und der Schweiz“ einen Überblick über die geschichtlichen Hintergründe dieser Motive und Traditionsbildungen. Zur Veranschaulichung dient eine 400 Jahre alte Überraschung zur Geschichte Savoyens. Der Vortrag am Dienstag (16.) um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Sankt Georg dient auch der Vertiefung der Eindrücke der Reise nach Piemont im Herbst 2019.

Für die noch wenigen Plätze ist eine Anmeldung erforderlich, Telefon 06251/73491. Der Vortrag wird außerdem als Livestream bei Youtube angeboten und ist unter folgendem Link direkt abrufbar: https://youtu.be/d9o1-RCwuM8é. red

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