In Gronau: Bauarbeiten bei der Märkerwaldstraße verzögern sich - nun ein Ende in Sicht Vollsperrung nun wohl Ende April

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Gronau. In der Ortsbeiratssitzung im Anschluss an den Grenzgang verlas Ortsvorsteher Peter Jenal auch eine Information des Zweckverbandes Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) zum Sachstand bei der Sanierung der Märkerwaldstraße.

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Darin wird auf den Beginn der Bauarbeiten verwiesen, der sich aufgrund der durch die Witterungsverhältnisse verlängerten Winterpause bis zum 25. Februar verzögert hatte.

Nachdem bis kurz vor Weihnachten die Arbeiten in der unteren Hälfte des vom Ortseingang bis "Auf der Au" verlaufenden Sanierungsabschnitts bis auf die Asphaltdeckschicht abgeschlossen wurden, konzentrieren sich jetzt die Arbeiten auf den oberen Abschnitt.

Hier wird zunächst die nördliche Seite mit dem vorhandenen Gehweg umgebaut und danach die Südseite mit neuem Gehweg und neuer Busbucht. Die Straßenentwässerung soll neu an den Meerbach angeschlossen werden.

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Nach Abschluss dieser Arbeiten wird auf der gesamten Baustrecke die Asphaltdeckschicht aufgebracht. Dazu wird es erforderlich werden, die Märkerwaldstraße für einen oder zwei Tage voll zu sperren.

Beim KMB geht man davon aus, dass die Sperrung voraussichtlich in der Woche zwischen dem 27. und 30. April erfolgt.

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Vorgesehen ist eine Vollsperrung zwischen 9 und 15 Uhr, um dem morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr die Durchfahrt zu ermöglichen.

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Noch nicht endgültig geklärt ist eine mögliche Umleitung nach Wilmshausen, von der man im Ortsbeirat allerdings ausgeht.

Nach Meinung von Ortsvorsteher Jenal ist es keinem Bürger zumutbar, zwischen 9 und 15 Uhr weder aus Gronau raus- noch nach Gronau reinfahren zu können.

Trotz des verzögerten Baubeginns nach der Winterpause geht der KMB davon aus, die Bauarbeiten termingerecht bis Anfang Mai abgeschlossen zu haben. js