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Tag der offenen Tür in der Bensheimer Bashier-Moschee

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tn/Bild: Neu
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© Thomas Neu

Bensheim. Am Sonntag öffnete die Bashier-Moschee an der Zeppelinstraße wieder ihre Türen für die Öffentlichkeit. Die Bensheimer Ahmadiyya-Gemeinde stellt sich seit vielen Jahren dem interreligiösen Dialog und lädt regelmäßig zu Vortrags- und Diskussionsforen ein. In der Moschee haben mehr als einmal Juden, Christen und Muslime sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihres Glaubens ausgetauscht. Auch mit der regionalen Politik, mit Schulen und Wissenschaftlern steht die Gemeinde in einem lebendigen Kontakt. Die islamische Reformgemeinde hat sich völlige Gewaltfreiheit auf die Fahnen geschrieben: „Liebe für alle, Hass für keinen.“

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Am Sonntag führte Imam Murtaza Mannan die Besucher durch eine Ausstellung mit 14 Tafeln über den Islam und dessen Entstehungsgeschichte. Angefangen von Allah, dem Eigennamen Gottes, über den Heiligen Propheten Muhammad, den Heiligen Koran, die Heiligen Stätten Kaaba in Mekka und die Moschee in Medina sowie über die fünf Säulen des Islam – das Glaubensbekenntnis, das Gebet, die Armensteuer, die Pilgerfahrt und das Fasten. Unter den Besuchern war auch die CDU-Landtagsabgeordnte Birgit Heitland (3.v.r.). tn/Bild: Neu

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